Bürgeranträge
Dein Anliegen : Unser Antrag

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Das 
Antragsjournal

An dieser Stelle findest Du alle 2097 Bürgeranträge, die auf OpenAntrag bislang in die 131 teilnehmenden Parlamente (Fraktionen) eingestellt wurden, in voller Länge und sortiert nach Eingang.

Stadtrat Dresden Eingang des Antrags 15. August 2017 08:26

Global ausgerichtete Win-Win-Gemeinwohl-Ökonomie

Hallo,

eigentlich ist das ein Antrag, den ich an jedes Parlament in Deutschland und auch Österreich schicken möchte.

Es geht mir darum, dass ich mir denke, dass der Kapitalismus ein asozial und unfaires System ist und in keine gute Zukunft führen kann. Es ist ein Verbrechen und ich sehe eine Veränderung als unumgänglich an.

Ich glaube, dass die Zeit reif ist um auf eine Gemeinwohl-Ökonomie umzusteigen, die global ausgerichtet ist und wo es immer und überall um Win-Win-Ziele gehen soll, von denen absolut jeder auf dieser Welt etwas hat.

Ich stelle mir das so vor, dass sich alles lohnen sollte was dem Erhalt und der Steigerung des Gemeinwohl dient. Gemeinwohl-Schädliches Verhalten führt zur Information/Verwarnung und bei Wiederholung zu einer Konsequenz/Strafe.

Überall sollte es regelmäßige Gespräche und Feedback-Möglichkeiten geben Jedes Unternehmen könnte sich global gute Ziele setzen und diese verfolgen. Damit kann das Unternehmen dann auch Werbung machen. Gute Dinge fördere ich gern.

Was die Schule betrifft bin ich für eindeutige Stoffangaben und ausreichend Vorbereitungszeit. Schüler sollte die Möglichkeit haben Feedback zum Unterricht und zu den Prüfungen zu geben... Was war gut und was weniger? Fühlte man sich fair behandelt oder fand man etwas schlecht/unfair? Was hätte die Person gerne anders und wie genau hätte sie es denn gerne?

Was die Arbeit betrifft wäre es gut wenn es überall einen klar definierten, fair zugeteilten und zeitlich in der Regel gut erfüllbaren Aufgabenbereich geben würde... Man kommt - macht das und geht... und immer wieder mal setzt man sich zusammen und optimiert/aktualisiert diverse Dinge.

Ich fände es auch sehr wichtig, dass es mehr günstige oder gratis-Bildungsangebote geben würde... auch würde ich mir viel mehr Orte zum Spielen wünschen.... Spielehallen (nicht Cainos) - sondern wo man zum Spaß spielen gegen den PC oder gegen andere zocken kann (Autorennen - Dance Dance Revolution usw.)... auch finde ich es gut wenn es mehr Lokale gibt wo man unterschiedlichste Karten- und Brettspiele mit anderen spielen kann... Wo man nur für das Spiel mit anderen hin geht... zusammen Zeit verbringt - im Idealfall Spaß hat.. und was dazu lernt...

Auch den Bau von günstigen Mini-Wohnungen für wenig-verdienende halte ich für sehr wichtig - damit diese auch ein wenig sparen können.

Eine weitere Idee von mir wäre der Bau von Kennen-Lern-Cafes... wo es zu unterschiedlichen Zeiten um unterschiedliche Dinge gehen kann... man kann jemanden für Freundschaft kennen lernen... man kann jemanden für ein Date dort kennen lernen.. man kann dort Leute für eine gemeinsame Unternehmung finden... Wo man sich für ca. 5 - 10 Minuten mit einer Person an einen Tisch setzt - redet und dann wird der Tisch gewechselt und man redet mit einer anderen Person.... Das hab ich schon mal im Fernsehen gesehen... Ist bestimmt gut wenn es mehr Orte geben würde wo sich Menschen näher kommen können und sich besser kennen lernen.

Was haltet ihr von all diesen Ideen? Ich sprudle fast über vor neuen Ideen... könnte darüber ewig reden/schreiben...

     
Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden Keine Übernahme des Antrags 04. August 2017 08:18

Verbrennungsmotor raus ab 2025

Alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sollen ab 2025 aus der Innenstadt verbannt werden. Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, was Impulse für die Modellstadt Wiesbaden dies haben wird?

Kreistag Groß-Gerau Eingang des Antrags 31. Juli 2017 13:28

Weiße Dächer fördern

In den USA wird das Weißstreichen von Dächern unterstützt. Das soll Sonnenlicht reflektieren und so gegen die Erderwärmung helfen. Man spricht da von dem Albedo-Effekt. Wäre zu prüfen, ob und inwiefern das bei uns auch sinnvoll ist. Vermutlich haben wir weit mehr Dachziegeldächer, wo der Ziegel entsprechend gefärbt werden müsste.

PS: Dass das Weißstreichen des US-Präsidenten irgendeinen positiven Effekt haben könnte, müsste wohl erst ausprobiert werden...

Rat der Stadt Herne Eingang des Antrags 30. Juli 2017 21:29

Verkehrsspiegel

Hallo, ich denke, ich spreche da nicht nur für mich alleine, wenn ich mir wünsche, dass der Verkehrsspiegel Eickeler Bruch/ Im Östern in Eickel wieder aufgestellt wird. Diese Ecke ist ziemlich unübersichtlich und es wäre schon öfters zu einem Unfall gekommen, hätten wir nicht rechtzeitig den Rückwärtsgang eingelegt.

Anneliese Wißner

 
Rat der Stadt Aachen Prüfung des Antrags 29. Juli 2017 12:39

Radweg Jülicher Straße zw Hansemannplatz und Blücherplatz

Die Situation des Radweges auf o.g. Teilstück der Jülicher Straße ist katastrophal und lebensgefährlich. Vor allem die Fahrtrichtung Hansemannplatz ist problematisch. Die viel frequentierten Parkbuchten, vor allem im Bereich vor den Geschäften Norma und KiK sind sehr schmal, so dass viele Autos zum Teil oder ganz auf dem Radweg stehen. Die stadteinwärts fahrenden Autos sind wohl aufgrund der Tatsache, dass viele davon gerade von der Autobahn abgefahren sind, sehr schnell unterwegs. Als ob dem noch nicht genug wäre, ist die Asphaltdecke dort in einem schlechten Zustand. Wenn sich dort nichts ändert, ist es bis zu einem schweren Unfall an der Stelle eigentlich nur eine Frage der Zeit. Der tödliche Unfall am Hansemannplatz und der dritte Todesfall eines Radfahrers in Aachen in 12 Monaten sprechen eine deutliche Sprache. Wenn man die zwei Spuren der Jülicher Straße erhalten möchte, bleibt eigentlich nur der konsequente Schritt, die Parkbuchten dort zu entfernen (in dem Fall gegen den vermutlich aufkommenden Widerstand der Geschäftsinhaber) und einen geschützen Radweg anzulegen. Zwei Spuren, Parkbuchten, Radweg und Bürgersteig zu erhalten ist nur möglich, wenn man Unfälle mit Radfahrern in kauf nimmt. Erschwerend kommt hinzu, dass es eigentlich keine Möglichkeit gibt, das Stück zu umfahren, wenn mann das Ziel Monheimsalle hat. Die Stadt Aachen hat als eine von sechs Städten in NRW einen DigitalHUB eröffnet, dieser befindet sich nun in der St. Elisabethkirche an der Jülicher Straße. Einige Aachener Startups ziehen nun dort ein, zusätzlich finden Events statt. Das Rad-Verkehrsaufkommen wird sich in diesem Bereich dadurch weiter erhöhen, bei inakzeptablem Sicherheitslevel für die Radfahrer.

 
Stadtrat München Prüfung des Antrags 25. Juli 2017 18:55

Bus 51 wird zu einem Buslinie X51 umgestaltet

der Bus 51 wird zu einer Buslinie X51 umgestaltet und gleichzeitig beschleunigt in dem nicht mehr Haltestellen ohne Umsteigeverbindung angefahren werden

Rat der Stadt Hamm Eingang des Antrags 18. Juli 2017 10:32

Förderung von Sozialwohnungen

Es fehlen Wohnungen in Hamm. Mehr als 300 Personen sind in Hamm Wohnungslos (https://www.wa.de/hamm/hamm-gibt-immer-mehr-wohnungslose-menschen-juni-2017-betroffen-teils-unbezahlbar-8486028.html)

Der soziale Wohnungsbau wird unzureichend gefördert. Die Leistungen der HGB (https://www.hgb-hamm.de/) durch die auf deren Homepage dargestellten Projekte, hier Barrierefreies Wohnen am Bockumer Weg und am Pfälzerweg, sind Sinnvoll, aber nicht ausreichend.

Auch die SEG sollte durch mehr Einfluss auf Förderung des sozialen Wohnraums nehmen. Die Chance der Neugestaltung durch die SEG ist ja nun gegeben - also soll sie diese auch nutzen.

 
Rat der Stadt Aachen Prüfung des Antrags 13. Juli 2017 10:48

Asphaltierung Dreiländerweg

Das Dreiländereck ist von Belgien, Niederlande und Deutschland erreichbar. Während man von Belgischer- und Niederländsicher Seite mit dem Auto zum Dreiländereck fahren kann, ist dies von Deutscher Seite nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Dreiländerweg möglich. Dieser ist fast auf der gesamten Strecke asphaltiert und z.B. mit dem Rad gut befahrbar. Die Asphaltierung endet allerdings plötzlich und ohne erkennbaren Grund ca. 500m bevor der Weg auf die "Route des Trois Bornes" trifft. Der nichtasphaltierte Bereich hat einen sehr rauen Untergrund mit großen Steinen und Schlaglöchern, so dass viele mit einem Rennrad wohl absteigen werden. Mit Inline-Skates ist die Strecke überhaupt nicht zu bewältigen. Ob Rollstuhlfahrer den Weg alleine schaffen ist mir nicht klar, wenn es zuvor viel geregnet hat, könnte es wohl schwierig werden. Es besteht mit solchen Fortbewegungsmitteln erhebliche Unfallgefahr.

Erschwerend kommt hinzu, dass am Fuße des Anstieges kein Hinweis zu finden ist, dass die Asphaltierung so plötzlich endet.

Vielleicht gibt es einen mir nur nicht erkennbaren Grund, warum die Asphaltierung hier endet. Diesen würde ich gerne erfahren. Wenn dem nicht so ist, würde ich gerne beantragen, dass der Weg nachgebessert wird, damit alle Aachener und auch unsere Niederländischen und Belgischen Nachbarn den Weg gefahrlos nutzen können.

Hier der Versuch die nichtasphaltierte Strecke mit google zu Kennzeichnen:

https://www.google.de/maps/dir/50.7561141,6.0253341/50.7534894,6.0213077/@50.7546371,6.0236704,587m/data=!3m1!1e3!4m2!4m1!3e1

Stadtverordnetenversammlung Marburg Eingang des Antrags 07. Juli 2017 18:26

Asbest im Allianzhaus

Kleine Anfragen:

  1. Sind abzureißende Wände des sog. "Allianzhauses" (Ecke Unistraße/Gutenbergstraße/Schulstraße) mit Asbest oder anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen belastet? Falls ja, in welchem Maße?
  2. Welche besonderen Vorkehrungen wurden getroffen, die Bevölkerung vor dadurch möglicherweise entstehende Gesundheitsgefahren zu schützen?
 
Rat der Stadt Köln Prüfung des Antrags 06. Juli 2017 13:51

Radfahrer Ampeln

Auf Grund der vielen Unfälle mit Radfahren, leider auch tödlichen, schlage ich vor zusätzliche Radfahrer Ampeln an allen Ampeln an denen es sinnvoll erscheint anzubringen. Man kann ja zumindest an Unfallschwerpunkten damit beginnen um zu sehen ob die Unfallzahlen mit Radfahrern zurück gehen. Karl Heinz Drach