Bürgeranträge
Dein Anliegen : Unser Antrag

Rat der Stadt Hamm

Martin Kesztyüs

09. März 2016 07:19 15. Februar 2017 00:13
Antrag angenommen

Arbeitslose integrieren - statt ausschließen

Arbeitslose leiden unter der Arbeitslosigkeit. Sie fühlen sich ausgeschlossen, nicht dazugehörig, wertlos. Sie einzubinden und zu fördern sollte gesellschaftliches Ziel sein. Im kommunalen Jobcenter könnte Vereine und die Stadt Hamm durch Broschüren aber auch andere Medien (z.B. Filmbeiträge auf den Fluren) informieren und für ehrenamtliches Engagement in den Vereinen werben.

 
09. März 2016 07:19 Eingang des Antrags
 
15. Februar 2017 00:08 Prüfung des Antrags

Wir finden den Antrag unterstützungswürdig.

 
15. Februar 2017 00:12 In den Rat eingebracht

Der Antrag wurde angenommen! Herzlichen Glückwunsch! Das war der erste Antrag, den Ratspirat Kesztyüs bei der großen Koalition durch bringen konnte. Vielen Dank für Ihr Engagement! Teilen Sie gerne weitere Antragsideen mit uns. Es dauert etwas, aber wir arbeiten dran! :)

 
15. Februar 2017 00:13 Antrag angenommen

Der Antrag wurde angenommen! Herzlichen Glückwunsch! Das war der erste Antrag, den Ratspirat Kesztyüs bei der großen Koalition durch bringen konnte. Vielen Dank für Ihr Engagement! Teilen Sie gerne weitere Antragsideen mit uns. Es dauert etwas, aber wir arbeiten dran! :)

Die
Kommentare


 
22. April 2016 22:59

Betroffene

Die Integration von "deutsch-stämmigen" Arbeitslosen und vor allem "deutsch-stämmigen" HartzIV-Empfängern in der Gesellschaft ist schon lange fällig! Warum werden diese nicht genauso unterstützt wie es bei Flüchtlingen der Fall ist? Mal abgesehen von den Sanktionen, die die Regierung nun auch für Flüchtlinge plant, die Sozialleistungen beziehen. Wie wäre es zum Beispiel mit "Frühlingsfest mit HartzIVern" (die sich selbst einbringen) oder "Gärtnern mit HartzIVern" oder (tatsächlich unterstützende!) kostenlose Berufsintegrationskurse für "deutsch-stämmige" HartzIVer (ich meine: weg mit den Profilingbüros und sinnlosen Maßnahmen!) mit Begleitung zu namhaften Arbeitgebern; u.v.m. - HartzIVer sind keine Assis, sondern Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und/oder durch Krankheit, Schicksalsschläge, Mobbing am Arbeitsplatz u.a. in diese Situation geraten sind! DAS KANN JEDEN TREFFEN. Man schaue sich nur die zahlreichen Firmeninsolvenzen an. Und ist man erst mal drin im HartzIV-Teufelskreis, kommt man so schnell nicht wieder raus, weil die Jobcenter-Mitarbeiter/innen mehr darauf bedacht sind, Leistungen mit allen Mitteln zu kürzen (weshalb man mehr damit beschäftigt ist, sich dagegen wehren zu müssen, anstatt sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können - die Jobsuche), anstatt diese Menschen ordentlich zu fördern. Der Staat macht in jede Richtung rund um HartzIV tausend Versprechungen - aber nichts kommt letztendlich bei den Bedürftigen an! Ganz im Gegenteil: sie werden verstoßen, ausgelacht, veräppelt und ihnen der letzte Cent aus der Tasche entzogen. Ich kenne viele, die wegen Sanktionen der Jobcenter auf der Straße gelandet sind und um Geld betteln. Das kann es wohl nicht sein! Im Grunde genommen müsste es so sein: WEG MIT HARTZ4 - HIN ZU BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN. Das könnte dem Staat Milliarden sparen, wenn man alle HartzIV-Behörden schließen würde.